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	<description>Schreib Tagebuch, werd Blogger!</description>
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		<title>WordAds &#8211; Werbekonkurrenz f&#252;r Googles AdWords</title>
		<link>http://blogcenter.de/2011/12/01/wordads-werbekonkurrenz-fuer-googles-adwords/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blognachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verschiedene Blogs am 30.11.2011 berichteten, hat der Blogdienstanbieter Automattic eine eigene Werbeplattform unter dem Namen WordAds mit dem Unternehmen Federated Media entwickelt. Die von vielen Bloggern sehnlich erwartete Alternative zu Googles AdWords hat aber einige Haken.
Werbung in Blogs als Einnahmequelle


Durch gute und zahlreiche Beitr&#228;ge zu seinen Themenbereichen erh&#228;lt ein Blogger Leser, die gutes weiterempfehlen und so f&#252;r noch mehr Leser sorgen. Mit dieser Reichweite kann dann Werbung geschalten werden, die momentan noch gro&#223;enteils aus Googles AdWords besteht. Wer dieses Programm bisher nutzt, wird wissen, dass die Ertr&#228;ge nicht sonderlich gro&#223; sind und zu viele Werbefl&#228;chen verschrecken potentielle Leser. Dieses Dilemma wurde nun von den Machern bei Automattic angegangen.
Verbesserte Anpassung mit WordAds


Die neue Plattform WordAds soll durch die Vorauswahl relevanter >>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verschiedene Blogs am 30.11.2011 berichteten, hat der Blogdienstanbieter Automattic eine eigene Werbeplattform unter dem Namen WordAds mit dem Unternehmen Federated Media entwickelt. Die von vielen Bloggern sehnlich erwartete Alternative zu Googles AdWords hat aber einige Haken.</p>
<p><strong>Werbung in Blogs als Einnahmequelle</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Durch gute und zahlreiche Beitr&#228;ge zu seinen Themenbereichen erh&#228;lt ein Blogger Leser, die gutes weiterempfehlen und so f&#252;r noch mehr Leser sorgen. Mit dieser Reichweite kann dann Werbung geschalten werden, die momentan noch gro&#223;enteils aus Googles AdWords besteht. Wer dieses Programm bisher nutzt, wird wissen, dass die Ertr&#228;ge nicht sonderlich gro&#223; sind und zu viele Werbefl&#228;chen verschrecken potentielle Leser. Dieses Dilemma wurde nun von den Machern bei Automattic angegangen.</p>
<p><strong>Verbesserte Anpassung mit WordAds</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Die neue Plattform WordAds soll durch die Vorauswahl relevanter Blogs eine bessere Anpassung an Themen und Stil des Blogs erm&#246;glichen, wobei der gr&#246;&#223;te Haken f&#252;r Blogger sein wird, dass man erst bei deren Blog-Service angemeldet sein muss, um an der Vorauswahl teilnehmen zu k&#246;nnen. Des Weiteren ist das Programm vorerst auf englischsprachige Blogs konzentriert und die Auswahlkriterien von Federated Media sind auch nicht bekannt. Insidern zu Folge wird wohl keine gr&#246;&#223;ere Beeinflussung des Werbemarktes geschehen, aber ein bisschen Konkurrenz hat den Markt schon immer beleben k&#246;nnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie das Bloggen in die Arbeitswelt dr&#228;ngt</title>
		<link>http://blogcenter.de/2011/11/24/wie-das-bloggen-in-die-arbeitswelt-draengt/</link>
		<comments>http://blogcenter.de/2011/11/24/wie-das-bloggen-in-die-arbeitswelt-draengt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blognachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen aus verschiedenen Branchen setzen auf die neuen sozialen Medien. Vor allem in den Bereichen Werbung und Marketing spielen Blogs und soziale Netzwerke eine immer gr&#246;&#223;ere Rolle. Aus dieser Fokussierung sind verschiedene neue Berufe, wie Corporate Blogger oder auch Word-of-Mouth-Manager entstanden. Oftmals stellt sich allerdings die Frage, wie die Berufsbilder aussehen.
Neue Berufsbilder durch soziale Medien


Was macht beispielsweise ein Corporate Blogger, eine Berufsbezeichnung, mit der man h&#228;ufiger konfrontiert wird. Laut Nils Nesselmann, einem Corporate Blogger f&#252;r das Unternehmen webguerillas, betreibt ein Corporate Blogger keinen privaten Blog sondern ver&#246;ffentlicht im Auftrag des Unternehmens. Zu seinem Aufgabengebiet geh&#246;rt, neue Produkte des Unternehmens vorzustellen und die jeweilige Funktionsweise zu erkl&#228;ren und mit den Kunden &#252;ber die Kommentarfunktion zu kommunizieren.
Weitere Karrierechancen
Neben den Corporate >>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen aus verschiedenen Branchen setzen auf die neuen sozialen Medien. Vor allem in den Bereichen Werbung und Marketing spielen Blogs und soziale Netzwerke eine immer gr&#246;&#223;ere Rolle. Aus dieser Fokussierung sind verschiedene neue Berufe, wie Corporate Blogger oder auch Word-of-Mouth-Manager entstanden. Oftmals stellt sich allerdings die Frage, wie die Berufsbilder aussehen.</p>
<p><strong>Neue Berufsbilder durch soziale Medien</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Was macht beispielsweise ein Corporate Blogger, eine Berufsbezeichnung, mit der man h&#228;ufiger konfrontiert wird. Laut Nils Nesselmann, einem Corporate Blogger f&#252;r das Unternehmen webguerillas, betreibt ein Corporate Blogger keinen privaten Blog sondern ver&#246;ffentlicht im Auftrag des Unternehmens. Zu seinem Aufgabengebiet geh&#246;rt, neue Produkte des Unternehmens vorzustellen und die jeweilige Funktionsweise zu erkl&#228;ren und mit den Kunden &#252;ber die Kommentarfunktion zu kommunizieren.</p>
<p><strong>Weitere Karrierechancen</strong></p>
<p>Neben den Corporate Bloggern gibt es unter anderem auch Word-of-Mouth-Manager und Channel Planner. Die Aufgabe eines Word-of-Mouth-Managers besteht darin, f&#252;r die Verbreitung eines neuen Produktes oder einer Dienstleistung die bestm&#246;gliche Mund-zu-Mund-Propaganda zu erreichen. Daf&#252;r m&#252;ssen die passenden Multiplikatoren, also Personen die mit m&#246;glichst vielen anderen dar&#252;ber kommunizieren, angesprochen werden. Oftmals werden zu diesem Zweck die geeigneten Testpersonen ausgew&#228;hlt, die das Produkt dann selber testen und weiterempfehlen. Der Channel-Planner hingegen nutzt die bestehenden Verbreitungskan&#228;le der Marketingabteilung und wendet diese auf die sozialen Medien an. Im Grunde genommen &#252;bernimmt dieser die Planung, wie und in welchen Netzwerken die Werbung mit der gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Wirkung platziert werden kann. F&#252;r die einzelnen Berufe gibt es keine spezielle Ausbildung. Lediglich Marketingkenntnisse, die Freude am Schreiben und kommunizieren sowie die Kenntnis der sozialen Medien sind erforderlich.</p>
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		<title>Der Beruf der Zukunft &#8211; Blogger</title>
		<link>http://blogcenter.de/2011/11/18/der-beruf-der-zukunft-blogger/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blognachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Die klassischen Medien wie Zeitschriften, Radio und Fernsehen, &#252;ber die Unternehmen ihre Werbung verbreiteten, sind von gestern. Die neuen Medien sind bereits am Start. Dadurch entstand ein neuer Kanal, den die Werber nun bedienen k&#246;nnen. Mit dieser Entwicklung sind auch neue Berufe entstanden; darunter auch sogenannte Blogger. Das berichtet das „Hamburger Abendblatt“.

Soziale Medien gewinnnen an Bedeutung
Der Chef der M&#252;nchner Werbeagentur webguerillas, David Eicher, stellte neue Mitarbeiter ein, die sich nun Corporate Blogger oder Channel Planner nennen. Seine Prognose ist ganz klar: Er ist der Meinung, dass die Kommunikation pers&#246;nlicher und interaktiver geworden ist. Im Leben der jungen Menschen werden die sozialen Medien seiner Meinung zufolge noch an Bedeutung gewinnen. Die Branche sollte genau dann &#252;ber Spezialisten verf&#252;gen.
Auch privat >>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Die klassischen Medien wie Zeitschriften, Radio und Fernsehen, &#252;ber die Unternehmen ihre Werbung verbreiteten, sind von gestern. Die neuen Medien sind bereits am Start. Dadurch entstand ein neuer Kanal, den die Werber nun bedienen k&#246;nnen. Mit dieser Entwicklung sind auch neue Berufe entstanden; darunter auch sogenannte Blogger. Das berichtet das „Hamburger Abendblatt“.<br />
<br />
<strong>Soziale Medien gewinnnen an Bedeutung</strong></p>
<p>Der Chef der M&#252;nchner Werbeagentur webguerillas, David Eicher, stellte neue Mitarbeiter ein, die sich nun Corporate Blogger oder Channel Planner nennen. Seine Prognose ist ganz klar: Er ist der Meinung, dass die Kommunikation pers&#246;nlicher und interaktiver geworden ist. Im Leben der jungen Menschen werden die sozialen Medien seiner Meinung zufolge noch an Bedeutung gewinnen. Die Branche sollte genau dann &#252;ber Spezialisten verf&#252;gen.<br />
<strong>Auch privat den Blog betreiben</strong></p>
<p>Derzeit gibt es noch keine spezielle Ausbildung zum Blogger. Wer beruflich zu einem Blogger werden will, sollte auf jeden Fall auch privat einen Blog betreiben. Dadurch erh&#228;lt man das Gef&#252;hl daf&#252;r. Im Tagesgesch&#228;ft lasse sich allerdings auch viel dazu erlernen. Dem Blog geh&#246;rt die Zukunft. Wer als Firma einen Blog betreibt, schwimmt auf der aktuellen Trend-Welle mit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Deutsche Blogosph&#228;re bald auch als Print?</title>
		<link>http://blogcenter.de/2011/11/03/deutsche-blogosphaere-bald-auch-als-print/</link>
		<comments>http://blogcenter.de/2011/11/03/deutsche-blogosphaere-bald-auch-als-print/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blognachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Startup-Unternehmen will den Sprung schaffen, Inhalte der deutschen Blogosph&#228;re in eine Printversion zu bringen. Auf der Gr&#252;nderseite ‚startnext.de‘ stellt sich das Projekt ‚der blogger‘ vor. Der Blogger soll monatlich erscheinen. Die Betreiber des Projektes wollen die notwendigen 15.000 Euro, die der Finanzierungsplan vorsieht, ausschlie&#223;lich &#252;ber Spenden und die allgemeine Unterst&#252;tzung erwirtschaften.
Blogosph&#228;re bekommt neues Sprachrohr


Zuk&#252;nftig k&#246;nnten sich auch die Menschen mit der deutschen Blogosph&#228;re besch&#228;ftigen, die bisher keinen konkreten Zugang dazu hatten. Denn ‚der blogger‘ will nach eigenen Angaben die Qualit&#228;t der deutschen Blogosph&#228;re in einem Printmedium b&#252;ndeln. Geplant ist eine monatliche Erscheinungsweise mit einer Auflage von 1.000 Exemplaren. F&#252;r den Start ben&#246;tigt das Projekt eine Summe von 15.000 Euro. Diese soll ausschlie&#223;lich mit Hilfe des sogenannten ‚Crowdfunding‘ aufgebracht >>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Startup-Unternehmen will den Sprung schaffen, Inhalte der deutschen Blogosph&#228;re in eine Printversion zu bringen. Auf der Gr&#252;nderseite ‚startnext.de‘ stellt sich das Projekt ‚der blogger‘ vor. Der Blogger soll monatlich erscheinen. Die Betreiber des Projektes wollen die notwendigen 15.000 Euro, die der Finanzierungsplan vorsieht, ausschlie&#223;lich &#252;ber Spenden und die allgemeine Unterst&#252;tzung erwirtschaften.</p>
<p><strong>Blogosph&#228;re bekommt neues Sprachrohr</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Zuk&#252;nftig k&#246;nnten sich auch die Menschen mit der deutschen Blogosph&#228;re besch&#228;ftigen, die bisher keinen konkreten Zugang dazu hatten. Denn ‚der blogger‘ will nach eigenen Angaben die Qualit&#228;t der deutschen Blogosph&#228;re in einem Printmedium b&#252;ndeln. Geplant ist eine monatliche Erscheinungsweise mit einer Auflage von 1.000 Exemplaren. F&#252;r den Start ben&#246;tigt das Projekt eine Summe von 15.000 Euro. Diese soll ausschlie&#223;lich mit Hilfe des sogenannten ‚Crowdfunding‘ aufgebracht werden.</p>
<p><strong>Von Bloggern f&#252;r Interessierte au&#223;erhalb der Blogosph&#228;re</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Das hei&#223;t, dass weder Kredite noch Beteiligungen f&#252;r die Finanzierung genutzt werden sollen. Die Summe von 15.000 Euro soll ausgehend von dem bisherigen Finanzierungsplan f&#252;r die Bezahlung der Autoren, Druckerei, der Vertriebspartner sowie f&#252;r das Layout ausreichen. Sollte mehr Geld eingenommen werden als kalkuliert, wird die Auflage erh&#246;ht. Bereits jetzt k&#246;nnen Interessierte mit Kleinstbetr&#228;gen helfen, das Projekt zu unterst&#252;tzen. Auch das Eintragen als Fan ist schon jetzt &#252;ber die Gr&#252;nderseite m&#246;glich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strafe f&#252;r Tod von Blogger Khaled Said</title>
		<link>http://blogcenter.de/2011/10/27/strafe-fuer-tod-von-blogger-khaled-said/</link>
		<comments>http://blogcenter.de/2011/10/27/strafe-fuer-tod-von-blogger-khaled-said/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blognachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juni des vergangenen Jahres wurde der &#228;gyptische Internetblogger Khaled Said vor einem Internetcafé zu Tode gepr&#252;gelt. Nun standen die mutma&#223;lichen T&#228;ter, zwei &#228;gyptische Polzisten, vor Gericht. Sie wurden zu einer Haftstrafe von jeweils sieben Jahren verurteilt, weil das Gericht die Tat als schwere Misshandlung und nicht als Totschlag oder Mord einstufte.
Behauptung, Blogger sei an illegalen Drogen gestorben


Im Juni des Jahres 2010 haben zwei &#228;gyptische Polzisten den &#228;gyptischen Blogger Khaled Said vor einem Internetcafé zu Tode gepr&#252;gelt. Daraufhin wurden sie vom damals regierenden Mubarak-Regime festgenommen. Allerdings wurden sie nicht beschuldigt, den Blogger get&#246;tet zu haben. Stattdessen wurde behauptet, Said sei an illegalen Drogen gestorben. Er soll die Drogen bei seiner Festnahme geschluckt haben und daran erstickt sein. Der Tod des >>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni des vergangenen Jahres wurde der &#228;gyptische Internetblogger Khaled Said vor einem Internetcafé zu Tode gepr&#252;gelt. Nun standen die mutma&#223;lichen T&#228;ter, zwei &#228;gyptische Polzisten, vor Gericht. Sie wurden zu einer Haftstrafe von jeweils sieben Jahren verurteilt, weil das Gericht die Tat als schwere Misshandlung und nicht als Totschlag oder Mord einstufte.</p>
<p><strong>Behauptung, Blogger sei an illegalen Drogen gestorben</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Im Juni des Jahres 2010 haben zwei &#228;gyptische Polzisten den &#228;gyptischen Blogger Khaled Said vor einem Internetcafé zu Tode gepr&#252;gelt. Daraufhin wurden sie vom damals regierenden Mubarak-Regime festgenommen. Allerdings wurden sie nicht beschuldigt, den Blogger get&#246;tet zu haben. Stattdessen wurde behauptet, Said sei an illegalen Drogen gestorben. Er soll die Drogen bei seiner Festnahme geschluckt haben und daran erstickt sein. Der Tod des Bloggers f&#252;hrte im wesentlichen Ma&#223; zum Sturz des autorit&#228;ren Regimes des Pr&#228;sidenten Mubarak. Nach seinem Tod hatte sich die Jugendbewegung weiter mobilisiert, die das Regime im Februar st&#252;rzte.</p>
<p><strong>Beamten zu sieben Jahren Haft verurteilt</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Die Beamten, die f&#252;r den Tod des Bloggers verantwortlich gemacht werden, wurden nun von einem &#228;gyptischen Gericht zu einer Haftstrafe von jeweils sieben Jahren verurteilt. Denn das Gericht bewertete die Tat weder als Mord noch als Totschlag, sondern lediglich eine schwere Misshandlung. Beobachter sind sich einig, dass die Rechtsprechung in &#196;gypten langsam wieder erlahmt. Nach dem Sturz des Regimes wurden die Beteiligten innerhalb kurzer Zeit wegen Vergehen wie beispielsweise Korruption verurteilt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter verhilft Bloggern zum Erfolg</title>
		<link>http://blogcenter.de/2011/10/21/twitter-verhilft-bloggern-zum-erfolg/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 06:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blognachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auf „Blogprojekt“ zu lesen ist, kann Twitter sehr n&#252;tzlich sein, wenn es darum geht den eigenen Blog interessant und vor allem bekannt zu machen. Allerdings k&#246;nnen Trends, so wie Twitter einer ist, auch gef&#228;hrlich sein, denn so richtig sollte man sich nicht auf sie verlassen – zu schnell kann der Hype abflachen und dann ist Zeit umsonst verloren gegangen. Au&#223;erdem kommen immer wieder neue Dienste und Services, die sich schnell fest ins Internet etablieren.
 &#160; 
Zwitschern ohne Oberfl&#228;chlichkeiten
 &#160; 
Bei Twitter herrsch geteilte Meinung im Internet – schnelllebiger Trend oder Dauerbrenner.  W&#228;hrend der Kurznachrichtendienst f&#252;r die einen ein interessantes und n&#252;tzliches Kommunikationstool ist, symbolisiert er f&#252;r andere die Kr&#246;nung der Belanglosigkeit. Zumindest kann Twitter aber sehr gut zur >>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auf „Blogprojekt“ zu lesen ist, kann Twitter sehr n&#252;tzlich sein, wenn es darum geht den eigenen Blog interessant und vor allem bekannt zu machen. Allerdings k&#246;nnen Trends, so wie Twitter einer ist, auch gef&#228;hrlich sein, denn so richtig sollte man sich nicht auf sie verlassen – zu schnell kann der Hype abflachen und dann ist Zeit umsonst verloren gegangen. Au&#223;erdem kommen immer wieder neue Dienste und Services, die sich schnell fest ins Internet etablieren.</p>
<p> &nbsp; </p>
<p><strong>Zwitschern ohne Oberfl&#228;chlichkeiten</strong></p>
<p> &nbsp; </p>
<p>Bei Twitter herrsch geteilte Meinung im Internet – schnelllebiger Trend oder Dauerbrenner.  W&#228;hrend der Kurznachrichtendienst f&#252;r die einen ein interessantes und n&#252;tzliches Kommunikationstool ist, symbolisiert er f&#252;r andere die Kr&#246;nung der Belanglosigkeit. Zumindest kann Twitter aber sehr gut zur Steigerung des Traffics genutzt werden, wie der Blogbericht offenlegt. Der Autor selbst str&#228;ubte sich lange gegen die Nutzung des Kurznachrichtendienstes, doch inzwischen nutzt er es selbst als n&#252;tzliches Tool, ohne Oberfl&#228;chlichkeiten zu posten.</p>
<p> &nbsp; </p>
<p><strong>Tipps und Software</strong></p>
<p> &nbsp; </p>
<p>Auf Selbstst&#228;ndig-im-Netz gilt der Dienst inzwischen sogar als Traffic-Lieferant Nummer 5 und liegt damit noch vor Facebook und anderen bekannten Social Websites.  Twitter hat sogar mehr Besucher als Yahoo und Bing, wie im Blog zu lesen ist. Wie man den Dienst sinnvoll nutzt und welche Software am besten genutzt wird, wird im Blog in einem ausf&#252;hrlichen Artikel beschrieben. Wer sich f&#252;r mehr Traffic auf dem eigenen Blog interessiert, sollte Twitter jedenfalls nicht von vornherein ausschlie&#223;en.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>NPD Blog wird eingestellt</title>
		<link>http://blogcenter.de/2011/10/13/npd-blog-wird-eingestellt/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 17:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blognachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blogger Patrick Gensing schlie&#223;t seinen NPD-Blog. Darin hat er stets &#252;ber die Partei berichtet. Er versuchte, Propaganda und die wahren Motive aufzudecken und gleichzeitig die Strategien der rechtsextremen Partei zu durchschauen. Doch nach f&#252;nf Jahren schlie&#223;t er den Blog, wie der ‚Focus‘ berichtet. Der erste Watch-Blog der NPD geht vom Netz. Erst k&#252;rzlich fragte ein H&#228;ndler an, ob Gensing auf dem Blog Werbung f&#252;r Reizgas und Kampfstiefel machen wolle. 
Gensing beendet Arbeit
Entstanden ist der NPD-Blog, mit dessen Namen Gensing nie ganz zufrieden war, unter anderem deshalb, weil er wie bei dem H&#228;ndler f&#252;r Verwechslungen sorgte, weil sich der Autor die Arbeit erleichtern wollte. Gensing ist hauptberuflich Online-Journalist bei tagesschau.de. Um sich selbst den Zugriff auf seine gesammelten Materialien und >>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blogger Patrick Gensing schlie&#223;t seinen NPD-Blog. Darin hat er stets &#252;ber die Partei berichtet. Er versuchte, Propaganda und die wahren Motive aufzudecken und gleichzeitig die Strategien der rechtsextremen Partei zu durchschauen. Doch nach f&#252;nf Jahren schlie&#223;t er den Blog, wie der ‚Focus‘ berichtet. Der erste Watch-Blog der NPD geht vom Netz. Erst k&#252;rzlich fragte ein H&#228;ndler an, ob Gensing auf dem Blog Werbung f&#252;r Reizgas und Kampfstiefel machen wolle. </p>
<p><strong>Gensing beendet Arbeit</strong></p>
<p>Entstanden ist der NPD-Blog, mit dessen Namen Gensing nie ganz zufrieden war, unter anderem deshalb, weil er wie bei dem H&#228;ndler f&#252;r Verwechslungen sorgte, weil sich der Autor die Arbeit erleichtern wollte. Gensing ist hauptberuflich Online-Journalist bei tagesschau.de. Um sich selbst den Zugriff auf seine gesammelten Materialien und Unterlagen von &#252;berall her zu erm&#246;glichen, rief er den NPD-Blog ins Leben, auf welchem er das Material in Form von Artikeln online stellte. Mittlerweile geh&#246;rt der Blog zu den umfangreichsten Datenbanken zum Thema Rechtsextremismus. Au&#223;erdem haben viele Gastautoren ebenfalls Artikel ver&#246;ffentlicht. </p>
<p><strong>Wenig Anerkennung f&#252;r viel Arbeit</strong></p>
<p>Gensing begr&#252;ndet die Entscheidung, seinen Blog zu schlie&#223;en damit, dass die Machenschaften der NPD auserz&#228;hlt seien. Es gebe kaum neue Erkenntnisse und ohne diese habe ein Watch-Blog kaum einen Sinn. Au&#223;erdem habe er in den vergangenen f&#252;nf Jahren oftmals die Arbeit f&#252;r andere gemacht, die seine Recherchen f&#252;r sich nutzten und weiter verarbeiteten, ohne die Quelle zu nennen. Anstelle des NPD-Blog betreibt Gensing ein neues Projekt. In Publikative soll der Schwerpunkt dann auf der Analyse und nicht mehr auf den Nachrichten liegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rund 200 Millionen chinesische Mikroblogs</title>
		<link>http://blogcenter.de/2011/10/06/rund-200-millionen-chinesische-mikroblogs/</link>
		<comments>http://blogcenter.de/2011/10/06/rund-200-millionen-chinesische-mikroblogs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blognachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wohl am meisten gelesene Blogger Chinas ist Zhao Jing. Er schreibt &#252;ber Missst&#228;nde in seinem Heimatland und &#252;ber Freiheit. Der Freiheitsblogger, diesen Namen gab er sich vor ungef&#228;hr 10 Jahren aus Protest selbst, bekam unter anderem den M100 Medienpreis. Die Bildzeitung hat mit ihm ein Interview &#252;ber seine Blogaktivit&#228;ten und die M&#246;glichkeiten in China und dar&#252;ber gemacht, ob Chinesen Blogs nutzen und wenn ja, in welcher Form. 
Nutzung von Social Media Klonen
Was in Deutschland allt&#228;glich ist, n&#228;mlich Facebook und Twitter zu nutzen, ist in China undenkbar, da die Seiten gesperrt sind. Oftmals mangelt es auch f&#252;r die Nutzung an den Englisch-Kenntnissen, so Jing. Trotzdem wird in China das Internet &#228;hnlich genutzt wie hier. Die Chinesen greifen dabei nur auf >>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wohl am meisten gelesene Blogger Chinas ist Zhao Jing. Er schreibt &#252;ber Missst&#228;nde in seinem Heimatland und &#252;ber Freiheit. Der Freiheitsblogger, diesen Namen gab er sich vor ungef&#228;hr 10 Jahren aus Protest selbst, bekam unter anderem den M100 Medienpreis. Die Bildzeitung hat mit ihm ein Interview &#252;ber seine Blogaktivit&#228;ten und die M&#246;glichkeiten in China und dar&#252;ber gemacht, ob Chinesen Blogs nutzen und wenn ja, in welcher Form. </p>
<p><strong>Nutzung von Social Media Klonen</strong></p>
<p>Was in Deutschland allt&#228;glich ist, n&#228;mlich Facebook und Twitter zu nutzen, ist in China undenkbar, da die Seiten gesperrt sind. Oftmals mangelt es auch f&#252;r die Nutzung an den Englisch-Kenntnissen, so Jing. Trotzdem wird in China das Internet &#228;hnlich genutzt wie hier. Die Chinesen greifen dabei nur auf Klone von Facebook, Twitter und anderen Seiten zur&#252;ck, die jedoch der staatlichen Kontrolle unterliegen. Aus diesem Grund ist eine kritische Berichterstattung in China eher selten zu finden. Auch die Blogger zensieren sich immer mehr selbst und berichten gar nicht erst kritisch &#252;ber die Zust&#228;nde in China. </p>
<p><strong>Bloggen auch in China verbreitet</strong></p>
<p>Dennoch kann nicht die Rede davon sein, dass die Chinesen das Internet nicht nutzen. Jing weist unter anderem darauf hin, dass rund 200 Millionen chinesische Mikroblogs existieren. In der Mehrzahl der Blogs werden gesellschaftliche Themen oder auch private Erlebnisse dargestellt. Kritische Meinungen werden selten verbreitet. Da die Chinesen fr&#252;hzeitig lernen, dass kritische Aussagen und Meinungen Probleme nach sich ziehen, unterwerfen sich die meisten Blogger einer Selbstzensur, meint der Freiheitsblogger. Auch er besch&#228;ftigt sich mit gesellschaftlichen Themen Chinas, l&#228;sst im Gegenzug zu anderen jedoch nicht die Probleme au&#223;en vor. Bislang wurden durch die Regierung keine Repressalien gegen ihn verh&#228;ngt. Derzeit sieht Jing keine kritische Bewegung in China aufkeimen, die beispielsweise mit dem Arabischen Fr&#252;hling vergleichbar w&#228;re. Dennoch ist er sich sicher, dass sobald die Chinesen die Wirtschaftskrise zu sp&#252;ren bekommen, die Proteste anfangen bzw. zunehmen werden. Derzeit gehe es den Chinesen gut und die meisten seien ohnehin nur daran interessiert, ein gutes und gesichertes Leben zu f&#252;hren.</p>
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		<title>Warum Blogs heute so wichtig sind</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 14:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blognachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit sind Blogs kaum noch aus dem allt&#228;glichen Leben wegzudenken. Doch warum ist das so? Blogs liegen immer am Puls der Zeit, denn innerhalb k&#252;rzester Zeit k&#246;nnen Neuigkeiten, Ereignisse und auch Nachrichten verbreitet werden. Wer eine Meinung hat, findet daf&#252;r in den Blogs ein Forum, denn Beitr&#228;ge k&#246;nnen in der Regel kommentiert werden. Zudem richten sich die einzelnen Blogs immer an eine bestimmte Zielgruppe. Doch das Bloggen ist nicht nur Freizeitspa&#223;, sondern eine ernst zu nehmende Arbeit, wenn man es richtig anstellt.
Bloggen ist mehr als Spielerei
Immer wieder untersch&#228;tzen Blog Startups den notwendigen Einsatz, um ein Blog erfolgreich und bekannt zu machen. Sicherlich ist nicht jeder Blogger daran interessiert, mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Dennoch muss >>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit sind Blogs kaum noch aus dem allt&#228;glichen Leben wegzudenken. Doch warum ist das so? Blogs liegen immer am Puls der Zeit, denn innerhalb k&#252;rzester Zeit k&#246;nnen Neuigkeiten, Ereignisse und auch Nachrichten verbreitet werden. Wer eine Meinung hat, findet daf&#252;r in den Blogs ein Forum, denn Beitr&#228;ge k&#246;nnen in der Regel kommentiert werden. Zudem richten sich die einzelnen Blogs immer an eine bestimmte Zielgruppe. Doch das Bloggen ist nicht nur Freizeitspa&#223;, sondern eine ernst zu nehmende Arbeit, wenn man es richtig anstellt.</p>
<p><strong>Bloggen ist mehr als Spielerei</strong></p>
<p>Immer wieder untersch&#228;tzen Blog Startups den notwendigen Einsatz, um ein Blog erfolgreich und bekannt zu machen. Sicherlich ist nicht jeder Blogger daran interessiert, mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Dennoch muss gerade am Anfang viel Arbeit in ein Blog investiert werden, damit dieses die gew&#252;nschte Zielgruppe erreicht. Wie Sascha Pallenberg, einer der bekanntesten deutschen Blogger, meint, sei das Bloggen f&#252;r ihn ein Lifestyle und bestimme sein Leben. Er sei Tag und Nacht erreichbar, um seine Anh&#228;nger mit den neuesten Informationen zu versorgen. Zudem sei die Anbindung an die Social Networks unerl&#228;sslich, um m&#246;glichst erfolgreich zu bloggen. Au&#223;erdem werden Blogs zunehmend wichtig als Kan&#228;le der Nachrichtenverbreitung. Aktuell k&#246;nnen die Ereignisse beschrieben werden und jeder Leser hat die M&#246;glichkeit, seine eigene Meinung in einem Kommentar zu hinterlassen. Dadurch werden Diskussionen zwischen Menschen erm&#246;glicht, die sich ansonsten vielleicht nie getroffen h&#228;tten. Experten gehen von einer zunehmenden Bedeutung von Blogs aus.</p>
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		<title>Piraten ver&#246;ffentlichen Erfahrungen im Blog</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Piratenpartei ist offensichtlich der &#220;berraschungssieger bei den Berlin-Wahlen. Die Partei-Mitglieder geben ihre Wissensl&#252;cken offen zu und lassen alle anderen davon Profit herausschlagen. Die Partei will k&#252;nftig ihre Erfahrungen, die sie im Abgeordnetenhaus sammeln, in einem Blog pr&#228;sentieren. Dort werden sie wichtige Fragen &#252;ber den Betrieb in der Politik beantworten.
Lernprozesse werden festgehalten
Die gew&#228;hlte Piratenpartei plant eine &#246;ffentliche Darlegung ihrer Lernprozesse, die sie im politischen Alltagsgesch&#228;ft durchleben. &#220;ber einen Internet-Blog wollen die Mitglieder der Partei ihren W&#228;hlern die Erfahrungen und Erkenntnisse offenbaren. Christopher Lauer von der neuen Piratenfraktion betonte, dass es darum geht, die Lernprozesse festzuhalten. Die Partei steht zu ihren Wissensl&#252;cken. Aus diesem Grund k&#246;nnte der Blog auch als „Sendung-mit-der-Maus“ angesehen werden. In dem Blog k&#246;nnte zum Beispiel erkl&#228;rt werden, >>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piratenpartei ist offensichtlich der &#220;berraschungssieger bei den Berlin-Wahlen. Die Partei-Mitglieder geben ihre Wissensl&#252;cken offen zu und lassen alle anderen davon Profit herausschlagen. Die Partei will k&#252;nftig ihre Erfahrungen, die sie im Abgeordnetenhaus sammeln, in einem Blog pr&#228;sentieren. Dort werden sie wichtige Fragen &#252;ber den Betrieb in der Politik beantworten.</p>
<p><strong>Lernprozesse werden festgehalten</strong></p>
<p>Die gew&#228;hlte Piratenpartei plant eine &#246;ffentliche Darlegung ihrer Lernprozesse, die sie im politischen Alltagsgesch&#228;ft durchleben. &#220;ber einen Internet-Blog wollen die Mitglieder der Partei ihren W&#228;hlern die Erfahrungen und Erkenntnisse offenbaren. Christopher Lauer von der neuen Piratenfraktion betonte, dass es darum geht, die Lernprozesse festzuhalten. Die Partei steht zu ihren Wissensl&#252;cken. Aus diesem Grund k&#246;nnte der Blog auch als „Sendung-mit-der-Maus“ angesehen werden. In dem Blog k&#246;nnte zum Beispiel erkl&#228;rt werden, was die Bedeutung einer Anfrage im Parlament ist.</p>
<p><strong>Bildung einer neuen Partei</strong></p>
<p>Nach Ansicht von Klaus Wowereit, dem B&#252;rgermeister von Berlin, konnte die Piratenpartei ihren Erfolg aufgrund von Protestw&#228;hlern verbuchen. Wowereit gab bekannt, dass sich diese W&#228;hler von den Etablierten abgewendet haben. Mit der Piratenpartei hat sich eine neue Partei gebildet, die als vierte Kraft im linken Lager hervorgeht. </p>
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